Logo_AIHTA
  • English
  • Kontakt
    • Impressum
      • Datenschutzerklärung
        • Newsletter
          • Sitemap
            Menu_button
            • Aktuelles
              • Über uns
                • Forschungsgebiete
                  • Forschungsprojekte
                    • Publikationen
                      • Suche
                        • Stellenausschreibung am AIHTA - Wissenschaftliche Mitarbeiter:in - Junior
                          • Stellenausschreibung: Assistent/in der Finanzabteilung / Human Resources / des Wissenschaftlichen Teams
                            • Ankündigungen
                              • Veranstaltungen
                                • Newsletter
                                  • Presseaussendungen
                                    Video
                                    Video: Was ist HTA?    
                                    • Startseite
                                    • Aktuelles
                                    • Ankündigungen

                                    Ankündigungen

                                    Fotoleiste-1b

                                     

                                    Aktuelles & Archiv

                                    Finale-abbildung1
                                    AI generated

                                    Inhaltliche Weiterentwicklung der österreichischen Vorsorgeuntersuchung. Kurzinterventionen der Lebensstilberatung: Umbrella Review und Qualitative Befragung

                                    Lebensstilbedingte Erkrankungen sind in Österreich für rund 82 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Die österreichische Vorsorgeuntersuchung wurde zuletzt 2005 aktualisiert, während sich viele gesundheitsbezogene Lebensstilindikatoren verschlechtert haben. Dieses Forschungsprojekt untersucht mittels Umbrella-Review, welche evidenzbasierten Kurzinterventionen zu körperlicher Aktivität, gesunder Ernährung und Reduktion von Alkoholkonsum in der Lebensstilberatung der Vorsorgeuntersuchung eingesetzt werden können. Dafür wurden systematische Reviews der Jahre 2015 bis 2025 analysiert und österreichische Ärzt:innen zur Umsetzbarkeit befragt.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 170a: https://eprints.aihta.at/1576/
                                    Kontakt: Jule Anna Pleyer

                                    Mehr...

                                    Transitionspsychiatry-2-ai-generated1
                                    ©stock.adobe.com

                                    Transitionspsychiatrie: Analyse internationaler Modelle und Handlungsempfehlungen für Österreich

                                    Die Transition von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in die Erwachsenenpsychiatrie ist von Diskontinuitäten und hohen Abbruchquoten geprägt. In diesem Projekt wurden internationale Modelle und Strategien untersucht, ergänzt durch Expert:innenkonsultationen. Zwei Hauptmodelle wurden identifiziert, die durch gemeinsame Grundsätze gekennzeichnet sind, darunter kooperative, entwicklungsorientierte und jugendzentrierte Transitionen. Die Implementierung bleibt aufgrund personeller und struktureller Beschränkungen herausfordernd. In Österreich steht die Transitionspsychiatrie noch am Anfang; die Ergebnisse bieten eine Evidenzbasis für eine systemweite und nachhaltige Weiterentwicklung.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 177: https://eprints.aihta.at/1574/
                                    Kontakt: Romy Schönegger

                                    Ckd-von-mobile
                                    ©stock.adobe.com

                                    Inhaltliche Weiterentwicklung der österreichischen Vorsorgeuntersuchung: Screening auf chronische Nierenerkrankungen (CKD)

                                    Chronische Nierenerkrankungen (CKD) sind häufig und bleiben oft lange unentdeckt. Sie sind mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vorzeitiger Sterblichkeit und eingeschränkter Lebensqualität verbunden. Eine frühzeitige Erkennung kann das Fortschreiten und Komplikationen verhindern. Dieser Rapid Review fasst die Evidenz aus systematischen Übersichtsarbeiten und Leitlinien zu Nutzen und Empfehlungen eines CKD-Screenings zusammen und ordnet die Ergebnisse in den Kontext der österreichischen Vorsorgeuntersuchung ein.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 170c: https://eprints.aihta.at/1573/
                                    Kontakt: Doris Giess

                                    Sh-masterthesis-neu-aihta-format-20250822-korr-sh-20250908-sb-003
                                    @ stock.adobe.com

                                    Digitale Gesundheitstechnologien zur Selbstidentifizierung des Risikos perinataler psychischer Erkrankungen

                                    Ziel dieser systematischen Übersichtsarbeit war es, die Wirksamkeit und Sicherheit als primäre Ergebnisse und Überlegungen zur Implementierung digitaler Gesundheitstechnologien für die Selbstidentifizierung des Risikos perinataler psychischer Erkrankungen zu bewerten, wobei der Schwerpunkt auf sozialen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten als sekundäre Endpunkte lag. Es wurden sechs Studien und eine Übersichtsarbeit eingeschlossen, die mobile Anwendungen, Webplattformen und textbasierte Interventionen abdecken.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 167: https://eprints.aihta.at/1571
                                    Kontakt: Yui Hidaka

                                    Mehr...

                                    Adobestock-123504209-von-africa-studio4
                                    ©stock.adobe.com

                                    Lifileucel (AMTAGVI®) zur Behandlung von Patient:innen mit vorbehandeltem inoperablem oder metastasiertem Melanom

                                    Lifileucel (AMTAGVI®) ist eine autologe Therapie mit tumorinfiltrierenden Lymphozyten, bei der T-Zellen aus dem Gewebe der Patient:innen isoliert, ex-vivo expandiert und reinfundiert werden. Ziel dieser Behandlung ist es, bei Patient:innen mit vorbehandeltem, inoperablem oder metastasiertem Melanom eine Antitumorreaktion auszulösen. In einer einarmigen Phase-2-Multikohortenstudie zeigte die gepoolte Analyse zweier Kohorten (n=153) eine komplette Ansprechrate von 5 %, eine partielle Ansprechrate von 26 % sowie eine stabile Krankheitsrate von 46 %. Weitere Ergebnisse sind eine objektive Ansprechrate von 31,4 %, eine mediane Gesamtüberlebenszeit von 13,9 Monaten und eine progressionsfreie Überlebenszeit von 4,1 Monaten. Bezüglich der Sicherheit trat bei allen Patient:innen mindestens ein behandlungsbedingtes unerwünschtes Ereignis auf, wobei am häufigsten Thrombozytopenie (76,9 %), Anämie (50,0 %) und febrile Neutropenie (41,7 %) beobachtet wurden. Sechs Patient:innen starben innerhalb von 30 Tagen nach der Lifileucel-Infusion. Die verfügbare Evidenz ist jedoch limitiert, da die Wirksamkeit von Lifileucel nicht direkt mit anderen Therapien verglichen wurde.

                                    Nach Abschluss der Berichterstellung und Veröffentlichung des HTA Berichtes wurde der Zulassungsantrag bei der EMA vom Hersteller im Juli 2025 zurückgezogen – siehe https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/amtagvi

                                    Publikation: Decision Support Document for the Austrian Appraisal Board No. 004: https://eprints.aihta.at/1570
                                    Kontakt: Sarah Wolf

                                    Mehr...

                                    2431
                                    ©stock.adobe.com

                                    Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) - Berichte 2025

                                    Wir freuen uns neue Berichte vorstellen zu dürfen.

                                    Decision Support Documents 2025:

                                    • DSD 143: Inselzelltransplantation bei Pankreatektomie, Typ-1-Diabetes mit schweren Hypoglykämien und Nierentransplantation https://eprints.aihta.at/1564
                                    • DSD 144: Medikamentenbeschichteter Ballonkatheter zur Behandlung der Harnröhrenstriktur https://eprints.aihta.at/1565
                                    • DSD 145: Thermoablation bei Brustkrebs im Frühstadium: Kryoablation, Mikrowellen, Radiofrequenz, hochintensiver fokussierter Ultraschall und Laserablation https://eprints.aihta.at/1566
                                    • DSD 146: Einzeitiger Matrix-assistierter Knorpelersatz mit und ohne Knochenmarkaspiratkonzentrat im Knie https://eprints.aihta.at/1567

                                    + 2 Updates

                                    • DSD 97: Sondenlose Herzschrittmacher. 3. Update 2025 https://eprints.aihta.at/1568
                                    • DSD 129: Temporäre Nitinol-Implantation (TIND) bei gutartiger Prostatavergrößerung https://eprints.aihta.at/1569

                                    Mehr...

                                    Adobestock-759106717-von-mark-sutton
                                    ©stock.adobe.com

                                    Traumabehandlung: Vermittlung der Recovery-Technik (TRT) an Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Systematischer Review und Evaluation des österreichischen TRT-Programms bei AFYA

                                    Traumatische Erlebnisse sind ein Prädiktor für psychische Erkrankungen, vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und Angstzustände. Die Children and War Foundation hat eine gruppenbasierte traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-CBT) – die Teaching Recovery Techniques (TRT) – für Kinder und Jugendliche entwickelt, die Krieg, Gewalt und Vertreibung ausgesetzt waren. TRT ist ein Programm zur Gesundheitsförderung und Prävention in ressourcenarmen Umgebungen, das von geschulten Laien durchgeführt wird, die oft denselben kulturellen Hintergrund wie die Teilnehmer haben. Dieser Bericht zielt darauf ab, die empirischen Belege für die Wirksamkeit von TRT-Programmen in anderen Ländern zusammenzufassen und die Ergebnisse des österreichischen TRT-Programms bei AFYA in einen Kontext zu stellen.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 165: https://eprints.aihta.at/1563/
                                    Kontakt: Claudia Wild

                                    Mehr...

                                    Cart-cell
                                    AI generated

                                    CAR-T-Zelltherapie: Aktualisierte Wirksamkeits- und Sicherheitsergebnisse aus Real-World-Evidenz: Ein systematischer Review

                                    Die CAR-T-Zelltherapie, eine personalisierte Immuntherapie für bestimmte Blutkrebserkrankungen, gewinnt weltweit an Relevanz. Diese Analyse von 26 Studien mit 2.716 Patient:innen zu sechs EMA-zugelassenen Produkten zeigt, dass die Ergebnisse unter Alltagsbedingungen weitgehend mit jenen aus Zulassungsstudien vergleichbar sind und auf einen möglichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Therapien hinweisen. Aufgrund methodischer Einschränkungen und eines hohen Verzerrungsrisikos bleiben Aussagen zur Wirksamkeit und Sicherheit jedoch begrenzt. Längere Nachbeobachtungen und neue Indikationen erweitern die Evidenz, zeigen aber den Bedarf an robusteren Studien.

                                    Publikation: HTA Projektbericht Nr. 166: https://eprints.aihta.at/1562/
                                    Kontakt: Ingrid Zechmeister-Koss

                                    Mehr...

                                    Adobestock-123504209-von-africa-studio1
                                    ©stock.adobe.com

                                    Teprotumumab (TEPEZZA®) für die Behandlung der moderaten bis schweren endokrinen Orbitopathie

                                    Teprotumumab (TEPEZZA®) ist ein humaner monoklonaler Antikörper gegen den Wachstumsfaktor-1-Rezeptor (IGF-1R), der dessen Aktivierung und Signaltransduktion inhibiert. Dieser Mechanismus führt zu einer Reduktion der Symptomatik bei moderater bis schwerer endokriner Orbitopathie (thyroid eye disease, TED), welche durch Lidretraktion, Weichteilbeteiligung, Exophthalmus, oder Diplopie gekennzeichnet ist. Derzeit befindet sich Teprotumumab (TEPEZZA®) im Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Die Zulassung durch die Europäische Kommission wird für Juli 2025 erwartet. Im Vergleich zu Placebo zeigte die Evaluierung von Teprotumumab in drei klinischen Studien und einer Beobachtungsstudie eine signifikante Verbesserung des Exophthalmus, des klinischen Aktivitätsscores (Clinical Activity Score, CAS) und der Lebensqualität. Als häufigste unerwünschte Ereignisse wurden Muskelkrämpfe, Haarausfall, Übelkeit und Müdigkeit genannt, sowie das Auftreten von (teils irreversiblen) Hörschäden bei 12-15% der Teprotumumab-Patient:innen. Hinsichtlich der langfristigen Wirksamkeit wurden Reaktivierungsraten von 26% bis 29% und eine Rückfallrate von 65,4% beschrieben. Die vorhandene Evidenz ist limitiert, da die Wirksamkeit von Teprotumumab bislang ausschließlich mit Placebo und nicht mit der Standardtherapie verglichen wurde.

                                    Publikation: Decision Support Document for the Austrian Appraisal Board No. 003: https://eprints.aihta.at/1560/
                                    Kontakt : AIHTA Bewertungsboard Team: bewertungsboard@aihta.at

                                    Mehr...

                                    Adobestock-123504209-von-africa-studio2
                                    ©stock.adobe.com

                                    Fidanacogene elaparvovec (BEQVEZ®) bei schwerer und mittelschwerer Hämophilie B

                                    Fidanacogene elaparvovec (BEQVEZ®) erhielt am 24. Juli 2024 von der Europäischen Kommission eine bedingte Marktzulassung für die Behandlung von schwerer und mittelschwerer Hämophilie B. Es ist die zweite in Europa zugelassene Gentherapie für diese Erkrankung und wird als Advanced Therapy Medicinal Product (ATMP) klassifiziert. Diese Gentherapie ist für Erwachsene ohne Vorgeschichte von Faktor-IX-Inhibitoren und ohne nachweisbare Antikörper gegen AAVRh74var zugelassen. Sie wird als einmalige intravenöse Infusion verabreicht und schleust mithilfe eines Virus-Trägers das funktionierende Gerinnungsfaktor-IX-Gen in die Leberzellen ein, wo es kontinuierlich den fehlenden Faktor produziert.

                                    Fidanacogene elaparvovec zeigte in einer einarmigen Phase-3-Studie (BENEGENE-2, n=45) eine 71%ige Reduktion der jährlichen Blutungsrate im Vergleich zur vorherigen FIX-Prophylaxe. Die Wirkung blieb bis zu 48 Monate erhalten. Bei 84% der behandelten Patient*innen traten Nebenwirkungen auf, davon erlebten 16% schwerwiegende Reaktionen. Die häufigste Nebenwirkung war ein erhöhter Aminotransferase-Spiegel (53%). Methodische Einschränkungen der Studie umfassen die kurze Nachbeobachtungszeit, das Fehlen einer Kontrollgruppe und Änderungen des primären Endpunkts. Da die Therapie nur einmalig intravenös verabreicht wird, äußern sich befragte Patient*innen optimistisch über die reduzierte Behandlungslast und die verbesserte Lebensqualität, die sich aus einer vereinfachten Therapieform und Behandlungsfreiheit ergeben kann. Gleichzeitig sind die Patient*innen besorgt über die Ungewissheit hinsichtlich der langfristigen Wirksamkeit und möglicher Nebenwirkungen. Somit wird empfohlen, dass die Patient*innen die Infusion in spezialisierten Zentren mit anschließender Überwachung in lokalen Einrichtungen erhalten. Zudem wird eine verpflichtende Nachbeobachtung aller behandelten Patient*innen als notwendig erachtet.

                                    In Österreich wurden im Jahr 2024 130 Patient*innen von der Österreichischen Hämophilie Gesellschaft (ÖHR) gemeldet. Davon waren 22.3% von der mittelschweren und 24.6% von der schweren Hämophilie betroffen. Derzeit ist in Europa noch kein Preis für Fidanacogene elaparvovec verfügbar, daher basierte die Berechnung der Budgetfolgenanalyse (Budget-Impact-Analyse, BIA) auf einem vorläufigen Preis von 3,4 Millionen Euro pro Verabreichung. Unter der Annahme, dass neun Patient*innen die Therapie mit einer steigenden Aufnahme über drei Jah-re erhalten (Jahr 1: 20%, Jahr 2: 30%, Jahr 3: 50%), würde sich die gesamte dreijährige Budgetauswirkung auf etwa 41 Millionen Euro belaufen. Dies entspricht einer 3-fachen Steigerung im Vergleich zur derzeitigen Behandlung. Langfristig (nach etwa 12 Jahren) könnten die Kosten durch den Wegfall der Prophylaxe ausgeglichen werden.

                                    Publikation: Decision Support Document for the Austrian Appraisal Board No. 002: https://eprints.aihta.at/1558/
                                    Kontakt: Sarah Wolf

                                    Mehr...

                                    « < 1 2 3 4 5 ... > »
                                    Zeige Einträge 21 bis 30.
                                    • Aktuelles
                                      • Stellenausschreibung am AIHTA - Wissenschaftliche Mitarbeiter:in - Junior
                                        • Stellenausschreibung: Assistent/in der Finanzabteilung / Human Resources / des Wissenschaftlichen Teams
                                          • Ankündigungen
                                            • Veranstaltungen
                                              • Newsletter
                                                • Presseaussendungen
                                                • Über uns
                                                  • Wissenschaftlicher Beirat
                                                    • Evaluation
                                                      • Geschichte
                                                        • Methoden
                                                          • Team
                                                            • Externe Expert:innen
                                                              • Gesellschafter & Organigramm
                                                              • Forschungsgebiete
                                                                • Onkologie
                                                                  • HighTech - Medizin
                                                                    • Rehabilitation und Ergotherapie
                                                                      • Prävention & Screening
                                                                        • Psychologische & Psychiatrische Interventionen
                                                                          • Gesundheitsökonomie
                                                                            • Europäische Zusammenarbeit
                                                                              • HTA-Methoden & Steuerungsinstrumente
                                                                                • Komplementärmedizin
                                                                                • Forschungsprojekte
                                                                                  • Laufende Forschungsprojekte im Überblick
                                                                                    • Abgeschlossene Forschungsprojekte im Überblick
                                                                                      • Decision Support Documents for the Austrian Appraisal Board
                                                                                        • HTA-Informationsdienst Rapid Reviews
                                                                                          • Horizon Scanning in der Onkologie – Priorisierung onkologischer Wirkstoffe
                                                                                            • Horizon Scanning of Medicines - Berichte und Fact Sheets
                                                                                              • Horizon Scanning in der Onkologie – Hilfestellung für eine „Budget-Impact-Berechnung“
                                                                                                • Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) - Berichte
                                                                                                  • Betreuung von Masterarbeiten
                                                                                                    • Alle Projekte im Überblick
                                                                                                    • Publikationen
                                                                                                      • Dokumentenserver
                                                                                                        • HTA-Newsletter
                                                                                                          • Jahresberichte
                                                                                                          • Suche
                                                                                                            Netzwerk
                                                                                                            • Ebm
                                                                                                            • Inahta
                                                                                                            Gesellschafter
                                                                                                            • Bmfg
                                                                                                            • Sv
                                                                                                            • Wgfond
                                                                                                            • Noe
                                                                                                            • Ooghfond
                                                                                                            • Ghls
                                                                                                            • Tirol
                                                                                                            • Vorarlberg
                                                                                                            • Kghfond
                                                                                                            • Ghpf
                                                                                                            • Burgef
                                                                                                            • Kontakt
                                                                                                              • Impressum
                                                                                                                • Datenschutzerklärung
                                                                                                                  • Newsletter
                                                                                                                    • Sitemap
                                                                                                                      © 2026 HTA Austria - Austrian Institute for Health Technology Assessment GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
                                                                                                                      • Anmelden