Social Prescribring in der Primärversorgung – Entwicklung einer österreichischen Programmtheorie auf Grundlage von Realist-Evidenz

Projektleitung: Julia Kern
Autor:innen: Julia Kern, Romy Schönegger
Publikation: November 2025
Sprache: Englisch (mit deutscher Zusammenfassung)

Social Prescribing (SP) ist eine komplexe Intervention, mit dem Ziel, die Versorgung durch Einbezug von regionalen, nicht-medizinischen Diensten, zu verbessern. Realist-Methoden können dabei helfen, die Funktionsweise solcher Interventionen explizit zu machen. Das Ziel dieses Berichts war es daher, auf der Grundlage der verfügbaren Realist-Evidenz zu ermitteln, was wir über den österreichischen SP-Prozess lernen können. Ausgehend vom österreichischen SP-Idealmodell wurden die Ergebnisse aus Realist-Studien in eine narrative Beschreibung jedes einzelnen Schrittes integriert. Dabei wurde hervorgehoben, welche Aspekte von SP bereits durch theoretische Grundlagen untermauert sind und welche weitere Forschung bedürfen.

 

AIHTA Projektbericht Nr. 173